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qsc Was Digitalisierung mit der Cloud zu tun hat

  • Januar 21, 2016
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QSC positioniert sich als „Digitalisierer für den deutschen Mittelstand“ und bietet hierzu umfassende und moderne Enterprise-Cloud-Lösungen an. Aber was haben eigentlich Digitalisierung und Cloud miteinander zu tun? Gerade im Mittelstand wird die Cloud zum Herzstück der Digitalen Transformation!

Three business people discuss graphs on screen in meeting room

Viele Menschen kennen Digitalisierung durch Anwendungen aus ihrem Alltag: Online-Shopping ersetzt den Gang ins Geschäft, Nachrichten werden auf dem Tablet statt in der Zeitung gelesen, das Smartphone wird als Bordkarte genutzt. Und vielleicht steuert der eine oder andere von Ihnen bereits sein Licht oder die Heizung über das Internet.

Auch die Nutzung sozialer Medien, sprich sich mit anderen Konsumenten zu Produkten und Services auszutauschen und Anbietern direktes Feedback durch Bewertungen und Kommentare zu geben, ist heute gelebter „digitaler Alltag“.

Digitalisierung heißt also, dass unsere gewohnte, analoge Welt sich immer mehr mit der digitalen Welt – der Online-Welt – verbindet. Das gilt im Dienstleistungsbereich ebenso wie in der Industrie, wo zunehmend Maschinen selbstständig interagieren. Die Stichworte dazu lauten „Vierte Industrielle Revolution“ und „Machine-to-Machine-Kommunikation“.

Der Trend zur Digitalisierung ist für fast jeden von uns erfahrbar und kaum einer zweifelt daran, dass er ungebrochen voranschreiten wird. Doch wie kommt jetzt die Cloud – oder in anderen Worten eine „moderne IT“, denn nichts anderes meinen viele Experten, wenn sie von der Cloud sprechen – ins Spiel?

Digitalisierung verändert Kundenerwartungen

Man muss sich anschauen, was hinter den Kulissen der Digitalisierung passiert. Dort kann man eine deutliche Machtverschiebung zwischen den Unternehmen/Anbietern auf der einen und den Kunden/Nutzern auf der anderen Seite erkennen.

Die Vorreiter der Digitalisierung wie Amazon, Facebook & Co. haben die Kundenerwartungen verändert: Der Kunde konnte plötzlich bequem, einfach, von überall und rund um die Uhr ihre Services in Anspruch nehmen. Mittlerweile erwarten die Kunden auch von allen übrigen Anbietern in fast allen Branchen, dass dies möglich ist – und zwar nicht nur im Endkunden-, sondern auch im Geschäftskundenumfeld. Daraus resultiert:

  • Der Kunde rückt in der digitalen Welt immer mehr in den Mittelpunkt. Er ist nicht mehr der stille, treue Konsument, sondern er agiert, mischt sich ein und ist wählerischer denn je.
  • Durch die hohe Transparenz des Internets kumulieren Meinungen und Kundenverhalten in Windeseile und bedrohen gewohnte Bindungen und Einstellungen zu Unternehmen und Produkten.

Dies spüren immer mehr Anbieter und versuchen durch eine eigene digitale Transformation den Anschluss zu halten. Plötzlich ist überall im Unternehmen die IT gefragt und noch dazu in einer ganz neuen Rolle: nicht mehr nur als Betreuer der Mitarbeiter-Arbeitsplätze und Betreiber interner Applikationen, sondern als moderner, agiler und flexibler Innovator.

Digitalisierung (über)fordert die Unternehmens-IT

Viele interne IT-Abteilungen können den zusätzlichen Anforderungen durch den Digitalisierungstrend jedoch kaum gerecht werden. Angesichts des enormen technologischen Fortschritts braucht es erhebliche Investitionen sowie hochqualifiziertes Fachpersonal, das zumindest für kleinere und mittelständische Unternehmen aufgrund des akuten Fachkräftemangels kaum verfügbar ist.

Eine wesentliche neue Anforderung an die IT ist dabei die enge Vernetzung der Endkunden mit dem Unternehmen. Der Kunde wird im digitalen Zeitalter ja selber zu einem wesentlichen Bestandteil der Geschäftsprozesse:

  • Der Kunde empfängt nicht nur Informationen, sondern er produziert selbst und von überall her gewaltige Datenmengen.
  • Die Anbieter müssen diese Daten einsammeln und auswerten. Sie benötigen sie, um weiterhin konkurrenzfähige Produkte und Services entwickeln und auf den Markt bringen zu können.

Die Versuche, bestehende klassische IT-Architekturen für diese neuen Anforderungen zu nutzen, führen häufig in die Sackgasse:

  • Die klassische IT ist mit dem Zugriff von Tausenden Nutzern über die unterschiedlichsten Endgeräte sowie mit der Auswertung riesiger Datenmengen und einer Interaktion in Echtzeit schlichtweg überfordert.
  • Hinzu kommt die Gefahr von unkalkulierbaren Sicherheitsbedrohungen durch die zunehmende Komplexität bei selbstgebauten und selbstbetriebenen Lösungen.

Besonders stark wirkt sich das bei mittelständischen Unternehmen aus. Sie verfügen in der Regel nur über eine kleine IT-Abteilung und begrenzte Ressourcen. Daher besteht bei ihnen noch mehr als bei großen Firmen die Gefahr, dass sie an der notwendigen digitalen Transformation scheitern. Um dies zu verhindern, sollten sie IT-Dienstleister nutzen, die sich mit den Anforderungen der Digitalisierung auskennen und auf Cloud-Dienste setzen.

Die Cloud als Herzstück der Digitalisierung

Mit intelligenten und agilen Enterprise-Cloud-Lösungen lässt sich eine moderne IT-Architektur schaffen, die …

  1. mehr leistet, aber nicht mehr kostet als eine traditionelle IT-Landschaft,
  2. zentral platziert ist, um dem Mobilitätsanspruch der Nutzer, von überall kommunizieren zu können, zu genügen („anywhere, anytime, on any device“),
  3. problemlos um neue Dienste erweiterbar und bei bestehenden Diensten skalierbar ist,
  4. sicher, verfügbar und ausgereift ist und
  5. keine besonderen IT-Spezialisten benötigt.

Genau diese Anforderungen erfüllen moderne Cloud-Services, wie QSC sie anbietet: zentral gemanagt in sicheren und modernen Rechenzentren, technologisch stets „State of the Art“ und durch das Sharing von Infrastruktur und Personalressourcen kostengünstiger als der Einsatz von On-Premise-Architekturen. Aus diesem Grund ist „die Cloud“ als Synonym für eine moderne IT-Architektur das Herzstück der Digitalisierung.

Lesen Sie auf dem QSC-Blog zu dem Thema auch:

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Quelle: QSC-Blog | Publiziert am  von Ingo Hattendorf